Über den Alltag als Projektmanager und wie man autonome Fahrfunktionen auf die Straße bringt

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Ein Interview mit unserem Projektmanager Dennis Strotmann

Dennis, direkt nach dem Studium hast du bei Zielpuls angefangen zu arbeiten. Heute bist du für uns als Projektmanager am Standort Wolfsburg tätig. Wie würdest du deinen bisherigen Weg beschreiben?

Mein Weg bei Zielpuls war und ist definitiv spannend. Von Beginn an wurden mir komplexe und zukunftsweisende Aufgaben übertragen. Aus diesen großen Herausforderungen ist meine Neugierde auf Technologien von Morgen gewachsen und meine Motivation entstanden. Gerade anfangs musste ich lernen, mit dem für Projekte typischen Auf und Ab umzugehen. Sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und diese voranzubringen ist essenziell. Ich habe damit gute und wichtige Erfahrungen gemacht. Da sich Aufgabenfelder immer wieder ändern können, lerne ich kontinuierlich dazu. Es ist schön zu sehen, wenn sich das erarbeitete Wissen nachhaltig im Projekt einsetzen lässt.

 

Wie sieht dein typischer Alltag im Projekt aus?

Es gibt natürlich einen gewissen Rahmen, den wir in unseren Projekten etablieren, um gut im Team zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. So helfen beispielsweise 15-minütige Teammeetings am Morgen, um effizient Ergebnisse, Aufgaben und Herausforderungen zu besprechen. Struktur und Kommunikation sind wichtig. Abgesehen davon ist wirklich kein Tag wie der andere. Herausforderungen von vielen Seiten prasseln häufig auf die Projekte ein, und es ist entscheidend, den Überblick zu behalten und stets den Fokus auf die vereinbarten Ziele zu richten. In meiner derzeitigen Rolle ist dies der wichtigste Teil meines Alltags.

 

Du hast bereits verschiedene Projekte im Bereich des autonomen Fahrens durchgeführt. Was sind aus deiner Sicht die zentralen Herausforderungen für OEMs, diese Technik ins Fahrzeug zu bekommen?

In meiner Vision interagieren einzelne Parteien noch viel stärker, um autonome Systeme tatsächlich auf die Straße zu bringen. Eine gemeinsame Mission muss als Grundlage der Entwicklung dienen. Alle beteiligten Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Spezialisierungen arbeiten zusammen auf ein definiertes Ziel hin. Diese daraus entstehenden Schnittstellen müssen beherrscht werden. Ein übergeordneter verbindlicher Prozess vom Konzept über die Entwicklung bis zum Systemtest muss am Ende die Qualität des Ergebnisses sicherstellen. Wenn wir es schaffen, solch hochkomplexe Systeme strukturiert und vollständig auf allen Ebenen zu entwickeln, steht autonomen Fahrfunktionen nichts im Weg.

 

Nach über 3 Jahren bei Zielpuls konntest du einiges an Berufserfahrung sammeln. Was reizt dich als erfahrener Mitarbeiter an der Zielpuls GmbH?

Die hohe Motivation im Team ist immer wieder bemerkenswert und spornt mich an. Wir versuchen, uns gegenseitig besser zu machen. Ich bekomme zudem die Chance, mich regelmäßig persönlich und fachlich weiterzubilden. Mir gefällt es, dass ich meine Karriere nach meinen Vorstellungen gestalten kann. Engagement, neue Ideen und Mitgestalten wird bei Zielpuls nicht gebremst sondern aktiv gefördert.

 

Vielen Dank Dennis, dass du deine Erfahrungen und Einschätzungen mit uns teilst!

 

Hier geht es zu unseren Projektbeispielen aus dem Technologiefeld Vernetztes und Autonomes Fahren.

Autor: Anita Völk News,