BMW und Zielpuls entwickeln Mobilitäts-App „Urby Mobility“

20.11.2018

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Wie wird sich die Mobilität in den nächsten Jahren verändern? Ilja Stucken und Dr. Felix Müller von Zielpuls und Benjamin Krebs, Leiter des BMW Mobility Labs über Zukunftsszenarien, Herausforderungen und die Zusammenarbeit bei „Urby Mobility“.

Das Gespräch wurde moderiert und aufgezeichnet von Reiner Gärtner

Ilja Stucken: „Besserer Verkehrsfluss, individuelle On-Demand-Mobilität mit potenziell weniger Fahrzeugen — zu Beginn unserer Zusammenarbeit im Projekt Urby Mobility habe ich mich gefragt, wie Du diese Fragestellung aus einem Automobilunternehmen heraus angehst. Unabhängig von den technischen und logistischen Herausforderungen: Siehst Du Dich im BMW Mobility Lab auch in einer kulturellen Transformationsrolle?“

Benjamin Krebs: „Als BMW Mobility Lab sind wir angetreten, Ideen und Projekte voranzutreiben, für die es in der Form noch kein Geschäftsfeld gibt. Also: weiterdenken, herausfordern; aus Fleiß mal Dinge angehen, die zunächst wenig greifbar sind oder nicht gleich ersichtlich dem Kerngeschäft beitragen. Bei der BMW Group befinden wir uns ja bereits mitten in der Transformation. Vor allem die Kollegen aus dem Service und Sharing Umfeld, in dem auch Drive NOW entstanden ist,  denken ähnlich wie wir. Wir definieren unser BMW Mobility Lab heute darüber, an Ideen zu arbeiten, für die noch nicht mehr als die Überschrift formuliert ist. Wir reflektieren dabei immer aus der Perspektive der Kunden, welche Dienste ein echtes Problem lösen. Wir wollen in der frühen Phase mit hoher Unklarheit konkrete Projekte entwickeln und pilotieren, um so neben spannenden Erkenntnissen ebenso einen direkten operativen Beitrag zu leisten.“ (...)

Das ganze Expertengespräch lesen Sie hier.

Mehr Infos zur Urby Mobility App finden Sie hier.

Autor: Anita Völk Allgemein, News,